Seit 1915 helfen KIWANIER gezielt dort, wo rasche Hilfe benötigt wird – ehrenamtlich und unentgeltlich. KIWANIS war Österreichs erster Serviceclub und fühlt sich seither seinem Motto ‚Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft’ jeden Tag aufs Neue verpflichtet.
„Nicht jedes Kind hat das Glück in ein intaktes Umfeld geboren zu werden oder ohne Einschränkungen, seien sie körperlich oder geistig, auf die Welt zu kommen. Die Unterstützung verschiedenster Betreuungseinrichtungen steht im Mittelpunkt unseres Engagements. Aber auch der direkte, persönliche Beistand ist Ziel der vielen ehrenamtlichen KIWANIER. Wir helfen unbürokratisch und schnell!“, bestätigt einmal mehr der Präsident des KIWANIS Clubs Linz-Kepler Mag. Josef Peter Schachermayr die globale Gesinnung von KIWANIS.
Nordamerika 1915. Der Gedanke zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen und in sogenannten Service-Clubs unentgeltlich humanitäre Hilfe zu leisten verbreitete sich schnell. In Europa kam es 1963 in Wien zur ersten Clubgründung. Derzeit zählt man in Österreich 2.440 Mitglieder in 80 Clubs – Tendenz steigend. Seit 1987 gibt es auch reine Frauen- oder gemischte KIWANIS-Clubs.
KIWANIS, aus dem Indianischen hergeleitet, bedeutet übrigens „Entfaltung“ oder „Ausdruck der eigenen Persönlichkeit“. Und daran arbeiten weltweit sehr intensiv 625.000 Mitglieder, verteilt auf 10.700 Clubs in 80 Ländern.
Der Vorstand |
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Präsident
Joe Nopp |
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Präsident Elect
Mag. Roland Zimmerhansl |
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Sekretär
Ing. Johannes Mühleder |
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Past Präsident
Mag. Josef-Peter Schachermayr |
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Schatzmeister
Helmuth Egger |
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Vice - Präsident
Dr. Roland Langoth |
Das erweiterte Board |
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Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Roland Zimmerhansl |
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Internet / Datenbankmanager
Mag. Josef-Peter Schachermayr |
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Projekt EBAY
Michael J. Schraml |
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